SAGW-Newsletter Januar 2021
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SAGW-Newsletter Januar 2021
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75 Jahre SAGW

Am 25. November 1946 gründeten zehn wissenschaftliche Gesellschaften, vornehmlich aus den historischen und philologischen Disziplinen, im Kongresshaus in Zürich die «Schweizerische Geisteswissenschaftliche Gesellschaft». In den folgenden 75 Jahren entwickelte sich aus diesem Kern die SAGW. Heute gehören ihr 62 Fachgesellschaften und mehr als 20 Kommissionen und Kuratorien an und sie ist eine der wichtigsten Trägerinnen von Forschungsinfrastrukturen in der Schweiz.
 
Geschichte, Debatte, Zukunft
 
Akademien haben historisch viele Gesichter: Nach dem Historiker Caspar Hirschi nehmen sie in der Praxis bald die Gestalt einer «privaten Gesprächsrunde», eines «politischen Propagandatrupps» oder einer «elitären Forschungsinstitution» an und bald die eines «beratenden Expertengremiums» oder sogar einer «exklusiven Aktiengesellschaft». Sie befassen sich mit so verschiedenen Dingen wie Architektur, Bergbau, Botanik, Sprache, Malerei und Medizin. Oder auf die Schweizer Akademien im 21. Jahrhundert gemünzt: Mit Artenvielfalt, Daten, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Sprache, Mensch und Medizin.
 
Im Jubiläumsjahr 2021 blickt die SAGW auf ihre eigene Geschichte zurück. Sie möchte verdeutlichen, wie sie wurde, was sie heute ist: Nicht als teleologische Erzählung, sondern als konzise Auseinandersetzung mit der eigenen Institution im Kontext des Wissenschaftssystems, die im Herbst 2021 als schlankes Buch erscheinen soll. Der Blick im Jubiläumsjahr richtet sich aber nicht nur zurück, sondern mit dem interaktiven Projekt «Denk-Mal» auch auf eine drängende Debatte der Gegenwart. Und nicht zuletzt schaut die SAGW im Jubiläumsjahr in die Kristallkugel und wagt einen Blick in die Zukunft der Geistes- und Sozialwissenschaften. «Was trägt Ihre Disziplin zu einer besseren Welt 2030 bei?», haben wir beispielsweise die Musikwissenschaftlerin Cristina Urchueguía gefragt.

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Illustration: Marlene Iseli
Inhalt
arrow     Prekär? Debatte zur Situation des Mittelbaus nimmt Schwung auf
arrow     Gosteli-Archiv: Gedächtnis der Schweizer Frauenbewegung lebt weiter
arrow     Zwei Vakanzen im Forschungsrat des Nationalfonds zu besetzen
arrow     Mit offenen Forschungsdaten gegen globale Herausforderungen
arrow     Die Herausforderung der Mehrsprachigkeit
arrow     Agenda
arrow     Calls
arrow     Publikationen
Prekär? Debatte zur Situation des Mittelbaus nimmt Schwung auf
Petition der Mittelbauorganisationen soll im Frühling eingereicht werden
Anfang Oktober 2020 lancierte eine Gruppe von Schweizerischen Mittelbauorganisationen eine Petition an die Bundesversammlung, um die Arbeits- und Lebenssituation des wissenschaftlichen Personals zu verbessern. Sie fordern darin eine Diversifizierung der akademischen Karrierewege und «die vermehrte Schaffung von festen Stellen für Forschende und Lehrende nach dem Doktorat». Die Selektion für die akademische Karriere soll früher stattfinden, spätestens nach dem Doktorat. So hätten die einen bessere Aussichten auf eine unbefristete Anstellung, während die anderen als Fachkräfte zum Einstieg in die nicht-akademische Arbeitswelt motiviert würden. Das ursprüngliche Ziel von 5000 Unterschriften erreichten die Initianten bereits nach wenigen Wochen, worauf sie ihr Ziel auf 8000 UnterstützerInnen hochschraubten. Die Petition sei im Mittelbau stark verankert, sagt Nicola Cianferoni im Namen des Petitions-Komitees auf Anfrage. Man beabsichtige, sie Ende des Frühjahrssemesters 2021 der Bundesversammlung vorzulegen. Stand heute (27. Januar) fehlen noch rund 2280 Unterschriften bis zum Ziel.

Die grossen Player der Schweizer Hochschulpolitik reagierten zurückhaltend auf die Forderungen der Petitionäre. Mit einer Erhöhung von Festanstellungen im Mittelbau würden die Hochschulen ihre «Agilität und Anpassungsfähigkeit» («agilité et capacité d’adaptation») aufs Spiel setzen, sagte beispielsweise Denis Billotte, Generalsekretär der Konferenz der Westschweizer Universitäten gegenüber der Zeitung La Liberté.
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Gosteli-Archiv: Gedächtnis der Schweizer Frauenbewegung lebt weiter
Bund zahlt in den nächsten vier Jahren 2,2 Millionen Franken
«Gebt den Schweizer Frauen ihre Geschichte», forderte Marthe Gosteli. Die Frauen­rechtlerin gründete 1982 in ihrem Elternhaus in Worblaufen das Gosteli-Archiv und sammelte alles, was ihr zum Kampf der Schweizer Frauen für das Stimmrecht historisch wertvoll schien. Nach ihrem Tod 2017 stand die Zukunft des Archivs auf der Kippe. Als letzte Hoffnung beschritt die Gosteli-Stiftung den politischen Weg und reichte beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) 2019 ein Gesuch um einen Bundesbeitrag ein. 2020 folgte eine Motion zum Erhalt des Archivs der nationalrätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK), die den Bundesrat aufforderte, die Weiterführung des Gosteli-Archivs sicherzustellen.

Nun ist klar: Das Archiv ist gerettet und gilt neu als Forschungs­einrichtung von nationaler Bedeutung. Der Bund bezahlt in den nächsten vier Jahren 2,2 Millionen Franken. Eine Minderheit der Kommission wie auch der Bundesrat hatte sich gegen die direkte Förderung durch den Bund ausgesprochen. Nationalrat Peter Keller, Mitglied der WBK, bezeichnete sie in der Ratsdebatte angesichts der «Tausende[n] Museen, Archive, Sammlungen, Stiftungen in der Schweiz» als «Willkür». Der Kanton Bern hat mit der Bedingung einer finanziellen Beteiligung des Bundes, ebenfalls Geld in Aussicht gestellt. Mit dem gesprochenen Geld rücke nun die digitale Erschliessung der Bestände in den Fokus, sagte Archivleiterin Silvia Bühler gegenüber Radio SRF.
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Die politische Zahl
Steter Tropfen...
Politik wiederholt sich und was heute wichtig und aktuell erscheint, war es oft auch früher schon. Année Politique Suisse macht diese Repetitivität von Politik sichtbar und die seit 1965 bestehende Chronik zur Schweizer Politik legt Wurzeln heutiger Entscheidungen frei.
Aktuelles Beispiel ist die Forderung nach gleichberechtigter Vertretung von Frauen im Nationalrat. In der letzten Wintersession wurden zwei parlamentarische Initiativen Kälin (gp, AG) und Grossen (glp, BE) abgelehnt (mit 114:80 bzw. 109:83), die eine ausgewogene Vertretung der Geschlechter auf Wahllisten gefordert hätten.
 
Diese Forderung ist nicht neu. Wann wurde sie schon einmal gestellt?
 
a) 1990
b) 2004
c) 1971
 
Richtig ist...? Die richtige Antwort finden Sie am Ende dieses Newsletters.
Zwei Vakanzen im Forschungsrat des Nationalfonds zu besetzen
KandidatInnen in den Bereichen Bildungs- und Sprachwissenschaften gesucht
In der Abteilung Geistes- und Sozialwissenschaften des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) sind zwei Vakanzen in den Bereichen Erziehungs- und Bildungswissenschaften sowie Sprachwissenschaften mit Schwerpunkt Romanistik zu besetzen. Der Forschungsrat beurteilt jährlich mehrere Tausend dem SNF unterbreitete Gesuche und entscheidet über deren Unterstützung. Bei der Besetzung des Mandats werden sowohl die wissenschaftliche Kompetenz als auch die personelle Zusammensetzung des Forschungsrats punkto Landesteile, Hochschulen, Sprachgemeinschaften und gleichmässige Vertretung von Männern und Frauen berücksichtigt. Die Bewerbungsfrist läuft bis am 1. März 2021.
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Mit offenen Forschungsdaten gegen globale Herausforderungen
Die OECD macht Empfehlungen, wie Regierungen den Zugang zu Forschungsdaten verbessern können.
Open Science und Open Research Data sind auf dem Weg zum Mainstream: Gemäss einem Überblick der OECD haben in den letzten Jahren mindestens 58 Länder nationale Strategien und Richtlinien für offene Daten und Publikationen verabschiedet. Die entsprechende Datenbank führt allein für die Schweiz 83 verschiedene Policy-Initiativen. Der Flickenteppich nationaler Massnahmen hemmt aber die freie Zugänglichkeit nicht zuletzt von Forschungsdaten. Denn Datenflüsse finden weltweit statt und machen nicht vor Landesgrenzen halt. Die OECD hat deshalb ihre «Recommendation concerning Access to Research Data from Public Funding» überarbeitet.

Die Empfehlungen wurden am 20. Januar vom OECD-Rat verabschiedet. Treiberin für die neuen Empfehlungen war die Covid-19-Pandemie: «The COVID-19 crisis has shed light on how policies that enable the sharing of research data can help accelerate the fight against pandemics and other global emergencies», heisst es im Innovations-Blog der OECD.
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SAGW-Blog: aktuelle Themen in der «décodage»
«décodage» – ein Blog als reflexives Journal des Zeitgeschehens. Zuletzt erschienen sind:
 
Erzählen von der menschlichen Entfremdung: dystopische Narrative
 
Der Begriff der Dystopie wird in letzter Zeit viel bemüht – und häufig falsch verwendet. Er umfasst viel weniger und zugleich viel mehr, als man denken mag. Marc Atallah entschlüsselt den Begriff aus literaturwissenschaftlicher Sicht (auf Französisch).
 
The Great Reset oder ein Requiem auf den Neoliberalismus
 
World Economic Forum wagt einen Neustart und beerdigt nebenbei den Neoliberalismus in der Ausprägung nach Milton Friedman. Wie das alles zusammenhängt erklärt Markus Zürcher in seinem Requiem.
arrow    Zum Blog «décodage»
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Die Herausforderung der Mehrsprachigkeit
Das Fachportal lang-lit.ch stellt Ressourcen aus den Sprachwissenschaften zur Verfügung
Welche sprachpolitische Bedeutung haben universitäre Sprachenzentren? Wird an Universitäten bald nur noch Englisch gesprochen? Welchen Beitrag kann sprachwissenschaftliche Forschung in öffentlichen und politischen Debatten zum Thema Mehrsprachigkeit liefern? Das «Themendossier Mehrsprachigkeit» des Fachportals lang-lit.ch befasst sich mit aktuellen Diskussionen von Mehrsprachigkeit in der viersprachigen Schweiz und in einer zunehmend globalisierten Welt, damit, was die sprachwissenschaftliche Forschung beitragen kann, und bietet reiche Ressourcen: darunter Video-Interviews, Presseartikel und Forschungsporträts. Das Fachportal lang-lit.ch ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Fachgesellschaften der SAGW.
arrow    Zum Themendossier
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O-Ton
«Golfers do not need to justify the rationale for hitting little white balls to their golf clubs; philatelists do not need to explain what makes them excited about vintage postage at their local stamp collecting society. ... So too humanists: we need to tell deans and legislators – even if they will not listen – that the university can be many things, but without us, a university it will not be.» (Justin Stover, There Is No Case for the Humanities, 2017)
Agenda
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Veranstaltungen Februar und März
01.02.2021
15.00–19.00 Uhr
Online
Tagung «COVID-19 und Bildungsforschung: gesellschaftliche Krisen und deren Auswirkungen auf Schule und Bildung»
World Education Leadership Symposium
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15.–17.02.2021
University of Lausanne
Conference «Multiple Matters: From Neglected Things to Arts of Noticing Fragility»
Swiss Association for the Studies of Science, Technology & Society
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23.02.2021
Online
Podiumsdiskussion «Der Mensch im Angesicht von Katastrophen, gestern und heute»
Zentrum Altertumswissenschaften Zürich
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18.–19.03.2021
Tagung «Landwirtschaft im Kontext des Klimawandels – Risiken und Handlungsoptionen»
Schweizerische Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie

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24.03.2021
Online
Tagung «Digiarch2021: Kulturerbe im digitalen Zeitalter»
Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE, Bundesamt für Kultur BAK, ICOMOS Suisse
Calls
Aktuelle Projekt-Ausschreibungen

Walter Benjamin Kolleg Bern
Anschub-Junior-Fellowships im Interdisziplinären Forschungs- und Nachwuchsnetzwerk
  • Ziel: Konkurrenzfähiges Gesuch für Stipendien oder eine Projektanstellung erarbeiten
  • Offen für: vielversprechende promovierte WissenschaftlerInnen aus den Geistes-, Kultur- und Sozial-wissenschaften aus. Die Ausschreibung richtet sich besonders an Personen, die eine längerfristige Anbindung an die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern anstreben.
  • Laufzeit: 6 Monate
  • Frist: 28. Februar 2021
Zur Ausschreibung

Innosuisse
Flagship-Initiative zu den Themen «Bewältigung der durch COVID-19 induzierten beschleunigten digitalen Transformation» und «Verbesserung der Widerstandsfähigkeit sowie Nachhaltigkeit und Verringerung der Anfälligkeit von Gesellschaft, Infrastruktur und Prozessen»
  • Ziel: Stimulation von Innovationen, die dazu beitragen, grosse wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen
  • Offen für: alle Disziplinen; Innosuisse finanziert Innovationsprojekte, die Unternehmen sowie private oder öffentliche Einrichtungen gemeinsam mit Forschungsinstitutionen durchführen; gefördert werden Konsortien, die aus mehr als zwei Forschungspartnern bestehen, wovon mindestens einer eine Fachhochschule ist; mit der Ausschreibung sind explizit auch die Geistes- und Sozialwissenschaften angesprochen, etwa im Rahmen des Schwerpunkts «Demographischer Wandel».
  • Frist: 31. März 2021 (Pre-Proposal)
Zur Ausschreibung

Bundesamt für Energie
Sweet-Call 2021-1 zum Thema «Living & Working»
  • Ziel: Förderung von Innovationen, die zur erfolgreichen Umsetzung der Energiestrategie 2050 und der Erreichung der Schweizer Klimaziele nötig sind
  • Offen für: Konsortien, die über mehrere Jahre an trans- und interdisziplinären Projekten arbeiten. Erwünscht ist insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen, Privatwirtschaft und öffentlicher Hand
  • Projekt-Laufzeit: 8 Jahre
  • Frist: Ausschreibung startet im ersten Quartal 2021
Mehr Informationen
Publikationen
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Diplomatische Dokumente der Schweiz: Band 1990
«Die Teilung unseres Kontinents fällt der Vergangenheit anheim», verkündete der Schweizer Bundespräsident Arnold Koller anlässlich des Pariser Gipfeltreffens der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa im November 1990. Nach den Umwälzungen des Jahrs 1989 stand auch 1990 ganz im Zeichen der europäischen Wende. Und mittendrin fand sich die Schweiz. Der neue Band der Diplomatischen Dokumente der Schweiz (DDS) beleuchtet diese Entwicklungen in den internationalen Beziehungen der Schweiz im Jahr 1990 mit Dokumenten und Hinweisen auf Quellen und Informationen in der Online-Datenbank Dodis.
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Germanistische Dialektlexikographie zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Bayrisch, Siebenbürgisch-Sächsisch, Schweizerdeutsch: Der Sammelband, erschienen als Beiheft der Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, gibt einen Überblick über die Landschaft der deutschsprachigen Wörterbücher. Mit einem Beitrag vertreten ist auch das Schweizerische Idiotikon. Die Autoren Christoph Landolt und Tobias Roth liefern eine Einführung in Geschichte, Konzept und Struktur des Jahrhundertunternehmens Idiotikon und loten dessen Potenzial für die Linguistik und die Kulturgeschichte aus.
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SAGW-Bulletin 3/20: Der Nachhaltige Staat
Fragen Sie sich, ob die Covid-19-Pandemie, der anthropogene Klimawandel, das Artensterben und die Proteste gegen soziale Ungleichheit verschiedene Facetten einer einzigen globalen sozial-ökologischen Krise sind? Und ob die Wissenschaft oder die Politik die Deutungshoheit über den gesellschaftlichen Umgang damit haben soll? Denken Sie, es gibt einen spezifisch «helvetischen» Weg zur Nachhaltigkeit? Es gibt gerade viele Fragen. Das Bulletin reflektiert, seziert, systematisiert die Rolle und die Verantwortung des «nachhaltigen Staats» aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
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Die richtige Lösung ist…
1990: Knapp 20 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts wurden einige Vorstösse für eine bessere Vertretung der Geschlechter in den Bundesbehörden eingereicht. Darunter waren auch Forderungen für Quoten – allerdings erfolglos. Mehr Informationen dazu finden Sie bei Année Politique Suisse.
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